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Ein Lebensmitteldiscounter ist wie der andere. Die Ware ist minderwertig, sonst könnten die Preise kaum so weit im Keller sein. Dieses Missverständnis kursiert noch immer in den Köpfen vieler Menschen. Lebensmitteldiscounter haben einen positiven Wandel vollzogen, so dass sie nicht nur auf dem Segment der Discountware zu den herkömmlichen Supermärkten konkurrenzfähig sind.
Eine tolle Entwicklung haben die Penny-Märkte genommen. In ganz Deutschland wurden und werden diese gerade renoviert und umgebaut. Durch die Umstrukturierung haben die Penny-Märkte nunmehr ein ganz neues Erscheinungsbild erhalten. In den Märkten erinnert kaum noch etwas an einen Discounter, wie er landläufig bekannt ist. Einkaufen in toller optischer Umgebung ist für den Kunden erheblich reizvoller und hat auf jeden Fall das Potential, Kunden zu binden.
In den Penny-Märkten gibt es neben zahlreichen Eigenmarken auch bekannte Markenware. Koffeinhaltige Limonade oder Chips der bekannten Hersteller sind auch in diesen Discountern erhältlich. Darüber hinaus werden die Eigenmarken in der Regel auch von namhaften Herstellern produziert und mit einem anderen Label versehen. Der qualitative Unterschied, wenn überhaupt, ist nur marginal. Beim Penny weiß ich also, dass ich Qualität zum kleinen Preis bekommen.
So ein- bis zweimal im Monat ist auch ein Einkauf im örtlichen Aldi eine angenehme Abwechslung. Aldi bietet einige Produkte an, die es weder im Penny-Markt, noch in anderen Supermärkten gibt. Säfte, Eis, Joghurts oder Puddings von Aldi-Markt sind in Geschmack und Qualität durchaus mit teureren Produkten vergleichbar. Wer genug Geld hat, dass es ihm egal sein kann, wie teuer die Lebensmittel sind, der soll sich ruhig an die teuren Supermärkte halten.
Wobei auch für die Supermärkte einmal eine Lanze gebrochen werden muss. Die sind nicht immer teuer und haben inzwischen auch ihre günstigen Eigenmarken, um den Discountern das niedrige Preissegment nicht kampflos zu überlassen. Diese Ware ist ja quasi auch als Discounterware zu bezeichnen. In Sachen hochwertiger Frischware kann ein herkömmlicher Discounter gegen eine gut sortierte Fleisch- und Käsetheke nicht bestehen.
Aufgrund der örtlichen Gegebenheiten werden die Einkäufe bevorzugt im Penny-Markt vollzogen. Was nicht vorrätig ist, wird dann nebenan im Supermarkt gekauft. Hin und wieder darf es dann auch mal ein Besuch im etwas weiter entfernten Aldi-Markt sein.

Der Frühling hält Einzug mir sonnigen Tagen und den ersten blühenden Sträuchern und Blumen. Für eine schöne Osterdeko können nun nicht nur bunte Eier oder Hühner verwendet werden, sondern ebenfalls alles, was der Frühling an Pflanzen hergibt. Gelbe Forsythien und Weidenkätzchen sind die Klassiker für einen traditionellen Osterstrauch. Dieser lässt sich mit selbst gestalteten Ostereiern, kleinen Federküken oder Hühnern schmücken. Wer es etwas moderner mag, bindet aus den Weidekätzchen einen lockeren Kranz und dekoriert diesen mit Eiern in einer knalligen Farbe, wie Pink oder Violett. Der Kranz kann gut als Tischdeko verwendet werden und mit einer farbigen Kerze in der Mitte für gemütliche Stimmung sorgen.
Blumen und Kräuter für die Ostertafel
Ob nun der Osterbrunch oder das Ostermenü, für eine festliche Tafel darf eine passende Osterdeko nicht fehlen. Besonders schön lässt sich der Tisch mit frischen Blumen oder Kräutern dekorieren. Edel und schlicht gelingt die Osterdeko mit drei gleichen Kräuterarrangements. Ein schlichter Topf aus Zink, grüne Küchenkräuter und als farblicher Akzent eine schöne Schleife und passende Hasen oder Ostereier. In einer Reihe aufgestellt und farblich abgestimmt mit Servietten und Tischtuch, ergibt sich eine schöne Deko für die Ostertafel.
Eine weitere Möglichkeit, den Frühling zu Ostern ins Haus zu holen, bietet eine Girlande aus frischen Tulpen. Hierzu werden die einzelnen Blumen mit einem Wasserreservoir versehen und mit bunten Schleifenbändern verbunden. Die Girlande lässt sich in die Mitte der Ostertafel legen und mit einzelnen, locker verstreuten Ostereiern dekorieren.
Wo Osterdeko kaufen?
Schöne Osteraccessoires gibt es nicht nur online. Es lohnt sich auch der Blick in Gartenmärkte oder kleine Dekorationsgeschäfte. Besonders in ländlichen Gegenden finden sich zudem Gärtnereinen, die nicht nur frische Blumen anbieten, sondern darüber hinaus auch farbenfrohe Osterdeko. Wer lieber selbst kreativ wird, kann in einem Bastelgeschäft alle nötigen Accessoires für die individuelle Dekoration erwerben. Hier können beispielsweise auch der Gang in den eigenen Garten oder der Waldspaziergang für Inspiration und blühende Sträucher sorgen. Manchmal lassen sich auch an ganz unerwarteten Orten die idealen Materialien für die Osterdeko finden. Kaninchendraht aus dem Baumarkt in Wellen gelegt und mit Blumen und bunten Eiern bestückt, kann beispielsweise eine ausgefallene Osterdeko für die Kaffeetafel bilden. ( Foto: © lily )
Schon in der Grundschule kann er losgehen: Der Markendruck, dem sich viele Kinder ausgesetzt fühlen. Wer nicht die angesagtesten Klamotten, Schuhe oder Handys hat, wird schnell zum Außenseiter. Da ist es verständlich, dass Kinder und Jugendliche sehr viel Wert darauf legen, immer “richtig”, also in der angesagten Markenkleidung, angezogen zu sein.
Natürlich wollen oder können viele Eltern den Markenwahn nicht unterstützen, sei es, weil nicht genügend Budget vorhanden ist oder weil sie nicht bereit sind, für einen Markennamen so viel mehr Geld zu bezahlen. Die Kinder, die sich in der Schule oft einem erheblichen Druck ausgesetzt fühlen, haben dafür aber wenig Verständnis.
Immer wieder kommt die Diskussion um Schuluniformen auf: Wenn alle das Gleiche tragen, dann kann ja nicht mehr verglichen werden, oder? Leider wird der Markendruck dadurch nur verschoben, nicht verhindert. Dann geht es eben nicht mehr um T-Shirts und Jacken, sondern um Schuhe, Uhren oder Handys.
Es bleibt die Frage, wie mit dem Markenwahn bei Kindern und Jugendlichen sinnvoll umgegangen werden kann. Eine gute Möglichkeit ist, die Kinder an der Finanzierung zu beteiligen: Die Eltern bezahlen nur so viel, wie ein No-Name-T-Shirt gekostet hätte. Was dann noch fehlt, müssen die Kinder selbst bezahlen, sei es durch gespartes Taschengeld oder einen Ferienjob. Jüngere Kinder können sich das Geld eventuell durch zusätzliche Hilfe im Haushalt und Garten dazuverdienen. So entsteht auf längere Sicht ein Gefühl dafür, wie lange man für Geld und damit auch für Konsumgüter arbeiten muss. Eine weitere Möglichkeit sind Second-Hand-Läden. Mit etwas Glück findet man dort die angesagte Markenkleidung aus der letzten Saison günstiger.
Auf Dauer ist es aber wichtig, dem Kind klarzumachen, dass man Freundschaft nicht mit Geld erkaufen kann und dass Persönlichkeit unabhängig ist von Markenklamotten. Diese Erkenntnis erreicht man nicht, wenn man dem Nachwuchs sofort jeden Trend kauft. Aber auch nicht mit völliger Verweigerung von Markenartikeln.
Noch können es die meisten Betroffenen gar nicht fassen. Ein neuer Lebensabschnitt steht für die Hälfte der Schlecker Mitarbeiter jetzt an. Noch vor wenigen Wochen hatten die meisten gehofft, dass die Sparprogramme des Konzerns weniger radikal ausfallen würden. Doch nun ist es raus. Laut dem zuständigen Insolvenzverwalter werden gut ca. 3000 Filialen geschlossen. Damit fällt jeder zweite Job bei Schlecker weg. Insgesamt sind damit fast 12.000 Menschen auf einen Schlag arbeitslos. Doch wo liegen die Gründe für diese Misere? Alles begann mit den neuen Arbeitsverträgen für die Mitarbeiter. Diese beinhalteten ein komplett neues Konzept. Die meisten Mitarbeiter wurden sogar bereits zu diesem Zeitpunkt gekündigt. Eine sogenannte betriebsbedingte Kündigung nannte man das. Diejenigen, die noch übrig blieben, mussten zu wesentlich schlechteren Bedingungen und Bezahlungen leben. Als dies an die Öffentlichkeit gelang, war der Imageschaden von Schlecker perfekt.
Die Kunden reagierten prompt und vermieden den Einkauf bei Schlecker. Das Ergebnis dieses Prozesses hat nun seinen Höhepunkt erreicht. Die Gewinne des Konzerns schmolzen daraufhin stetig. Anstatt schwarze Zahlen zu schreiben, verzeichnetet Schlecker seit einigen Monaten rote Zahlen. Dieses neue Konzept von Schlecker hat sich demnach genau entgegengesetzt entwickelt. Anstatt das Image aufzupolieren, hat die Presse aufgezeigt, wie die Situation aktuell ist. Und durch die vielen Alternativen auf dem Markt musste niemand mehr bei Schlecker einkaufen. Besonders das Fehlen eines Tarifs für die Mitarbeiter stellt einen so starken Einschnitt dar, dass Dumpinglöhne nun freien Weg gemacht wurde. Das Ergebnis sieht man nun recht deutlich. Und es bleibt abzuwarten, ob die Entlassungen und Schließungen überhaupt wirken. Denn ohne überzeugendes Argument wird auch in Zukunft kaum jemand bei Schlecker einkaufen gehen. Die Konkurrenz freut sich und floriert. Immerhin schreiben die Konkurrenten wie Rossman und Co schwarze Zahlen. Wie sich die Situation weiter entwickelt und ob die Insolvenz überwunden werden kann, bleibt fraglich. Es bleibt spannend für die Kunden und Angestellten von Schlecker.
Schlecker im Internet: http://www.schlecker.com/
Egal zu welcher Jahreszeit – immer wieder müssen die Kids mit neuen Klamotten eingedeckt werden. So schnell wie Kinder wachsen passen die schicken Teile aus der Vorjahreskollektion im nächsten Jahr meist nicht mehr. Eltern die für Ihre Lieblinge nicht nur peppige sondern auch qualitativ hochwertige Textilien erwerben möchten, für diejenigen ist Jako-o der richtige Anlaufpunkt. Mit immer neuen Klamotten-Serien, sei es für die Mädels die Meerjungfrauen- oder für die Jungs die Piratenserie, erfreuen die Macher von Jako-o die Kinder mit kindgerechten Motiven und die Eltern mit der hervorragenden Verarbeitung hochwertiger Materialien. Die Basic-Teile sind wahre Kombinationswunder und ermöglichen selbst mit wenigen Stücken im Kleiderschrank immer neu zusammengestellte Outfits. Erwirbt man sich verschiedene Teile mit der gleichen Farbbezeichnung so ist sichergestellt, dass diese Stücke tatsächlich exakt den gleichen Farbton aufweisen und die Einzelkomponenten auch als Kombination harmonieren.
Kundenservice – hier wird Ihnen noch geholfen
In manch anderem Versandhaus steht der Kunde hin und wieder auf verlorenem Posten wenn es um Probleme oder gar Reklamationen geht. Nicht so bei Jako-o. Der Kundenservice ist stets bemüht darum Probleme zur beiderseitigen Zufriedenheit aus der Welt zu schaffen. Auch Kritik an Produkten bleiben nicht ungehört und werden wenn möglich an die Prokuktionsleitung weitergegeben. Doch nicht nur durch den offiziellen Verkauf auf der Jako-o Seite zeigt sich der kundenfreundliche Umgang. Durch das “Ins-Leben-Rufen” des Second-Hand-Basars auf der Jako-o Homepage wird allen Eltern die Möglichkeit geboten kostengünstig die qualitative Jako-o-Mode aus zweiter Hand zu ergattern, und zu klein geratene Teile finden hier dankbare Abnehmer.
Jako-o ist mit Sicherheit nicht der günstigste Anbieter in Sachen Kindermode, durch die hervorragende Qualität, eine super Passform und absolut kindgerechte Motive ist jedoch der etwas höhere Preis durchaus gerechtfertigt. Wer noch kleinere Kinder hat kann sich freuen, denn der hohe Qualitätsstandard der Produkte ermöglicht, dass kleinere Geschwister – ohne Qualitätsverlust – die Klamotten problemlos weitertragen können. ( Text: Gringl)
Einkaufen bei Jako-o :
Jako-o in Bochum
Ruhr-Park Am Einkaufszentrum 1
44794 Bochum
Jako-o in Braunschweig
Kattreppeln 19
38100 Braunschweig
Jako-o in Erlangen
Erlangen “Arcaden” 1. Obergeschoss
Nürnberger Straße 7
91052 Erlangen
Jako-o in Freiburg
Zentrum Oberwiehre “ZO” Alter Messplatz
Schwarzwaldstraße 78
79117 Freiburg
Jako-o in Hamburg
neben der St.-Petri-Kirche,
Mönckebergstraße Kreuslerstraße 2-8
20095 Hamburg
Jako-o in Stuttgart
Hirschstraße 26
70173 Stuttgart
Jako-o in Wiesbaden
Dern’sche Höfe Marktstraße 6
65183 Wiesbaden
Jako-o in Bad Rodach
FamilienOutlet Coburger Straße 53
96476 Bad Rodach
Im Internet: http://www.jako-o.de/
Die Gropius Passagen liegen mitten im Herzen Berlin-Neuköllns, einem Berliner Brennpunktbezirk. Auf einer Fläche von über 85000 Quadratmetern laden hier über einhundertachtzig Geschäfte zum Shoppen und Bummeln ein. Es ist damit Berlins größtes Einkaufszentrum und bietet neben vielen Einkaufsmöglichkeiten etwa 2500 Arbeitsplätze im Einzelhandel an und gehört damit zu den größten Arbeitgebern der Branche in der Stadt.
Eine Einkaufsmeile gehörte zum städtebaulichen Konzept einer Großsiedlung, das der Bauhausgründer Walter Gropius in den 50er Jahren des letzten Jahrhunderts am südlichen Stadtrand Berlins plante. Mit der Fertigstellung im Jahr 1975 war die Gropiusstadt geboren und beinhaltete bereits seit 1967 eine Einkaufsmeile im Pavillonstil.
Nach der Maueröffnung im Jahr 1989 begann man im Oktober 1994 mit dem umfangreichen Umbau des Einkaufszentrums in der Johannisthaler Chaussee, sodass bereits im September 1997 die Gropius Passagen mit über einhundertzwanzig Geschäften viele neue Besucher, mittlerweile aus Ost und West, zum Bummeln, Kaufen und Treffen auf mehreren Ebenen einluden.
Die Gropius Passagen bieten wochentags in der Zeit von zehn bis zwanzig Uhr sowie samstags von zehn bis zweiundzwanzig Uhr auf mehreren Etagen sehr gute Einkaufsmöglichkeiten und Dienstleistungen für jedermann. Zu finden sind vielerlei Modegeschäfte, darunter bekannte und renommierte Marken, aber auch zwei Kaufhäuser sowie etliche Juweliergeschäfte, Schuhgeschäfte, Blumenläden, Parfümerien, Spielzeugläden, Sportgeschäfte, Läden für Geschenke und Souvenirs, aber auch einen Hertha-BSC-Fanshop.
Während des Jahres hält das Center einige Höhepunkte bereit. Kulturelle Events, aber auch der Jahreszeit entsprechend verwandeln sich die Passagen je nach Anlass und laden ihre Besucher ein. Um die Weihnachts- und Osterzeit verzaubern wunderschöne Ausstellungen nicht nur Kinder, sondern auch Erwachsene, aber auch der große Schulmarkt zu Beginn jedes neuen Schuljahres lockt unzählige Besucher an.
Wer während eines Einkaufbummels im angenehmen, weitläufigen Ambiente der Gropius Passagen eine Pause einlegen möchte, dem seien die zahlreichen kulinarischen Annehmlichkeiten hier empfohlen. Mehrere Bäckereien, Snack-Bars, Imbisse, Restaurants und weitere gastronomische Einrichtungen halten für jeden Geschmack eigens kreierte Köstlichkeiten bereit und lassen hier verweilen.
Zudem gibt es die Möglichkeit, im Anschluss an einen ausgedehnten Shoppingtag das Kino im Haus zu besuchen oder noch Lebensmittel im Center einzukaufen, da auch mehrere Supermärkte integriert wurden. Weiterhin befindet sich ein Ärztehaus in den Passagen, sodass auch das Angenehme mit dem Notwendigen hier sehr gut in Einklang gebracht werden kann.
Wie komme ich zu den Gropius Passagen in Berlin?
Zu erreichen sind die Gropius Passagen ausgezeichnet mit den öffentlichen Verkehrsmitteln, aber auch mit dem eigenen Auto. Die U-Bahn-Linie 7 fährt man bis zur Station Johannisthaler Chaussee oder man nutzt die Busse 172, 736, N72, M11 und X11. Diese halten direkt vor dem Haupteingang der Gropius Passagen. Eine Anfahrt mit dem Auto erfolgt über die Johannisthaler Chaussee. Es stehen über zweitausend Parkplätze in drei Parkhäusern zur Verfügung.
Im Internet: http://www.gropius-passagen.de/
Weitere Einkaufszentren in Berlin
Am 14. Februar ist es wieder so weit und der Valentinstag, das Fest der Liebe, wird fast überall auf der Welt gefeiert. Natürlich möchte jeder an diesem besonderen Tag seinem Liebsten oder seiner Liebsten ein ganz besonderes Geschenk machen. Die Fülle der Valentinstagsgeschenke ist groß und so fällt es oft nicht leicht, das passende Präsent zu finden. Zum Valentinstag müssen es keinesfalls teure Geschenke sein. Eine kleine Aufmerksamkeit, die von Herzen kommt, bringt mindestens genauso viel Freude wie ein ausgefallenes Präsent.
Valentinstagsgeschenke für Frauen
Die Klassiker unter den Valentinstagsgeschenken für Frauen sind natürlich Pralinen, Blumen und Parfüm. Wenn Sie in diesem Jahr ein etwas ausgefalleneres Geschenk überreichen möchten, dann greifen Sie doch auf ein personalisiertes Geschenk zurück und gestalten Sie zum Beispiel eine Kaffeetasse für den Morgenkaffee, eine Schneekugel oder ein kuscheliges Kissen mit Ihrem Foto. Auch eine Einladung zu einem Wellnesswochenende oder einem romantischen Abendessen im Lieblingsrestaurant der Dame Ihres Herzens wird sicherlich gut ankommen. Wer es besonders romantisch mag, der kann auch einen Stern auf den Namen der Herzdame taufen oder ein romantisches Gedicht schreiben.
Geschenke für Männer zum Valentinstag
Schenken Sie Ihrem Partner am Tag der Liebe doch einfach etwas von Ihrer Zeit. Laden Sie ihn zu einem Ausflug ein oder verschenken Sie einen Erlebnisgutschein für eine Ballonfahrt, eine Spritztour mit einem Sportwagen oder den Besuch bei einem Konzert. Wenn Sie lieber etwas Persönliches verschenken möchten, dann lassen Sie in einen Schlüsselanhänger Ihre Namen gravieren oder lassen Sie sich beim Fotografen ins rechte Licht rücken. Wer rechtzeitig plant und auf die Vorlieben und Interessen des Partners eingeht, der kann mit einem Valentinstagsgeschenk gar nicht falsch liegen, denn es kommt auf die Geste an.
Bundesverbraucherministerium: Das Mindesthaltbarkeitsdatum ist kein Verfallsdatum!
Author: admin
Das Mindesthaltbarkeitsdatum ist kein Verfallsdatum! Bundesverbraucherministerium informiert über die Haltbarkeit von Lebensmitteln
Informationsvideo und Servicekarte Ist das Mindesthaltbarkeitsdatum eines Lebensmittels abgelaufen, bedeutet dies nicht, dass man dieses Lebensmittel nicht mehr essen kann. Im Gegenteil: Häufig sind Lebensmittel auch noch viele Tage nach Ablauf des MHD völlig einwandfrei und unbedenklich zu genießen. Auch weil immer noch viele Verbraucher das Mindesthaltbarkeitsdatum mit einem Verfallsdatum verwechseln, landen Jahr für Jahr erhebliche Mengen wertvoller, oft ungeöffneter Lebensmittel auf dem Müll – obwohl sie noch genießbar wären. “Ich habe es mir zum Ziel gesetzt, die Information der Verbraucherinnen und Verbraucher über Lebensmittel zu verbessern. Ein wichtiges Anliegen ist es, die Missverständnisse über das Mindesthaltbarkeitsdatum zu beseitigen”, sagt Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner. “Lebensmittel sind kostbar – wir können es uns nicht leisten, dass jährlich viele Millionen Tonnen auf dem Müll landen. Wer bewusst mit Lebensmitteln umgeht, leistet einen Beitrag zum Schutz des Klimas und der Umwelt – und spart obendrein noch bares Geld.”
Interessante Informationen für Verbraucher zum Mindesthaltbarkeitsdatum liefern nun eine Servicekarte des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) sowie das Video “Teller oder Tonne?”, das ab sofort unter http://www.bmelv.de/video_mhd abrufbar ist.
Das Mindesthaltbarkeitsdatum gibt an, bis zu welchem Tag, Monat oder Jahr das ungeöffnete und richtig gelagerte Lebensmittel seine spezifischen Eigenschaften wie Geschmack, Geruch, Farbe, Konsistenz und Nährwert behält. Es ist eine Information des Herstellers und bedeutet nicht, dass das Produkt danach verfallen ist und nicht mehr verzehrt werden kann.
Normalerweise schmecken die Produkte bei richtiger Lagerung auch noch nach Ablauf des Mindesthaltbarkeitsdatums gut und sind keine Gefahr für die Gesundheit. Hier sind Verbraucher gefragt, die Produkte mit allen Sinnen zu prüfen: sehen, riechen, fühlen, schmecken. Solange das Produkt nicht auffällig ist, kann es in der Regel noch gegessen werden.
Anders verhält es sich beim Verbrauchsdatum: Das Verbrauchsdatum muss auf Lebensmitteln angegeben werden, die durch Keime sehr leicht verderben und dann gesundheitsschädlich sein können, z.B. Hackfleisch und Räucherlachs. Nach Ablauf des Verbrauchsdatums dürfen solche Produkte nicht mehr verkauft werden und Verbraucher sollten sie auch nicht mehr essen. ( PM des Bundesverbraucherministerium, Foto: © Maxim_Kazmin )
Kaufland hat die günstigsten Nonfood-Aktionspreise
Neckarsulm, 5. Januar 2012 – In einer aktuellen Studie hat die Gesellschaft für Markt- und Handelsforschung (GfM&H) 400 000 Aktionspreise von 126 Produkten bei insgesamt 160 Handelsunternehmen verglichen. Das Ergebnis: Von Elektrogeräten über Batterien, Fahrrad- und Autozubehör, Textilien, Schreib- und Haushaltswaren bis hin zu Spielwaren hat Kaufland hat die meisten Tiefstpreise.
Kaufland ist wiederholt Spitzenreiter
Bereits zum 3. Mal in Folge hat Kaufland die meisten Tiefstpreisangebote. Insgesamt konnten 18 Artikel von keinem anderen Handelsunternehmen unterboten werden. Damit schlägt Kaufland auch alle Discounter.
Die Top 10 der Studie:
1.Kaufland
2.Globus
3.Kodi
4.Marktkauf Rhein-Ruhr
5.Sconto
6.Toom
7.Real
8.Poco/Domäne
9.Marktkauf Südwest
10.Marktkauf Nord
( Eine Pressemitteilung von Kaufland)
Am 1. Dezember eröffnete eine neue Rossmann-Verkaufsstelle in Kernen im Remstal. Für das Deutsche Kinderhilfswerk bedeutet der neue Rossmann-Markt einen weiteren Sammeldosen-Standort. Zudem spendete Rossmann 1.000 Euro für die neuen Kinderspielgeräte des Waldheims in Kernen.
„Rossmann ist der bedeutendste Partner des Deutschen Kinderhilfswerkes im deutschen Lebensmitteleinzelhandel und steht für zehn Prozent des gesamten Spendenaufkommens des Deutschen Kinderhilfswerkes“, sagt Rossmann-Bezirksleiter Rene Kuhle. „In über 1.400 Rossmann-Märkten stehen derzeit Spendendosen, in denen im Jahr 2010 insgesamt 154.000 Euro gesammelt wurden. Wir freuen uns, dass nun ein neuer Sammeldosenstandort in der Gemeinde Kernen im Resmtal dazu kommt.“
Stefan Altenberger, Bürgermeister der Gemeinde Kernen im Remstal, begrüßt die Initiative der Firma Rossmann: “In Kinder und Jugendliche zu investieren bedeutet Zukunft zu schaffen. Ich freue mich sehr, dass die Drogerie Rossmann auch in unserer Gemeinde dem Deutschen Kinderhilfswerk durch die Sammlung von Spendengeldern hilft.”
Die Spendendosen stehen an ca. 50.000 Standorten in ganz Deutschland. Hier werden sie von Geschäftsleuten betreut, die durch das Aufstellen der Spendendosen in ihrem Geschäft das Deutsche Kinderhilfswerk unterstützen. Auf diese Weise sammelt das Deutsche Kinderhilfswerk jedes Jahr 65 Tonnen Hartgeld, dies entspricht etwa dem Gewicht von 15 Elefanten.
( Pressemitteilung von Rossmann )
Rossmann im Internet: http://www.rossmann.de
